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Therapie mit Blüten- und Tieressenzen

Aktiv die inneren Ressourcen stärken! In der Psychotherapie geht es darum, Bewusstwerdungsprozesse einzuleiten, die zu Umstrukturierungen in der Persönlichkeit führen und bei der Entwicklung von Bewältigungsstrategien im Alltag helfen sollen ...

Die ganzheitliche Therapie mit Blütenessenzen hilft dabei, "am Ball zu bleiben" und mit Rückschlägen im therapeutischen Prozess besser umzugehen. Sie kann aus lähmender Stagnation befreien und den Patienten dazu befähigen, die Probleme auch mal von der Metaebene aus zu betrachten.

"Jetzt habe ich schon so viele Therapiestunden hinter mir", so eine Klientin, "und ich kenne meine Muster eigentlich ganz genau, aber trotzdem tappe ich immer wieder in dieselbe Falle und habe das Gefühl nicht wirklich weiterzukommen. Mit der Einnahme der Blütenessenzen habe ich zum ersten mal wirklich FÜHLEN können, was ich sonst immer nur im Kopf bewegt habe und bin nun viel motivierter, es auch in meinem Leben umzusetzen!"

Die Essenz der Kastanienknospe z.B. hilft, eingefleischte Gewohnheiten hinter sich zu lassen und aus seinen Fehlern zu lernen, anstatt sie ständig zu wiederholen. Brombeeressenz befreit, "wenn man Mal wieder festhängt", und steht für kompetente Selbstverwirklichung in der Welt. Cayenne gibt den liebevollen "Tritt in den Hintern", um durch innere Beweglichkeit die Kraft für Veränderung und Transformation aufzubringen.

Birnenessenz führt uns aus ständigem Grübeln heraus und wieder in die eigene Mitte, sie bringt inneren Frieden.

Wunderbare Tieressenzen unterstützen uns in therapeutischen Prozessen. Die Schildkrötenessenz, als Antistressessenz, befähigt uns, aus der inneren Ruhe heraus zu agieren und nicht immer nur zu reagieren – die Essenz der Fledermaus hilft, durch die eigene Dunkelheit zu navigieren – eine nicht zu unterschätzende Fähigkeit gerade in der Therapie!

Wenn es darum geht, Traumatisches aufzuarbeiten, ist es wichtig einen geschützten Rahmen zu haben, in dem dies geschehen kann. Da bietet sich die Essenz des schmalblättrigen Weidenröschens an, eine Trauma-Heilerin, die als Samen in der Erde schlummert, um dann als Erste auf verbrannter oder gerodeter Erde zu wachsen. Sie bereitet den Boden für Heilung vor, indem sie ein unterirdisches Netzwerk bildet, auf dem andere Pflanzen wachsen können bzw. als Blütenessenz die Isolation durchbrechen hilft und die Verletzungen des Unbewussten und der Weiblichkeit heilen lässt.

Blüten- und Tieressenzen bringen uns durch ihre hohe Energieschwingung sehr intensiv in Kontakt mit unserer Seele, erhöhen die Frequenz unseres eigenen Energiefeldes – und unterstützen so wirkungsvoll jede Art von Therapie.

Isabel Tinschmann-Waldherr, Heilpraktikerin (Psych.), Bielefeld