Mut zu Veränderung

Ohne Veränderung gibt es keine Entwicklung. Entwicklung ist nötig, sowohl im alltäglichen Leben, unserem "Außenbereich", als auch im Inneren. Nur so können Lebensbedingungen verbessert, der Umgang miteinander verfeinert und Bewusstsein erweitert werden. Plötzliche Veränderungen stellen den Status quo auf den Prüfstand. Was gilt es zu bewahren, was muss überdacht werden? Woran klammern wir uns fest, obwohl es nicht gut tut? Inwieweit sind wir bereit, das Neue und Ungewisse einzuladen? Häufig reagieren wir auf Veränderungen, die sich ankündigen, unvermeidbar scheinen oder es tatsächlich sind, mit Angst, Aggression, Rückzug oder gar Rückfall auf unbewusste Verhaltensweisen. Veränderung aber braucht Mut. Mut und Vertrauen. In uns selbst, andere, in die Zukunft. Je besser wir uns selbst kennen, unsere Ängste, Verletzungen, Einstellungen und Strukturen, aber auch unsere Stärken, desto besser gelingt es uns, mit Veränderungen umzugehen. Nicht immer schaffen wir das allein. So, wie wir uns Hilfe holen, wenn uns etwa Schicksalsschläge ereilen oder ganz einfach ein Umzug oder ein neuer Job anstehen, sollten wir Hilfe in Anspruch nehmen, wenn wir innerlich stagnieren und an einem (schmerzvollen) Wendepunkt stehen. Innere Arbeit hilft, mit Vergangenem Frieden zu schließen und mutig neue Wege zu bestreiten.  

Was bleibt und was wird

"Turn and face the strange – ch-ch-changes" sang David Bowie Anfang der 70er-Jahre auf seinem Album "Hunky Dory". Veränderung kann aufregend sein! Und macht uns häufig Angst ...

Wechseljahre als Chance erfahren

Wechseljahresbegleitung und Wechseljahre Seminare in der Weiblichkeitspädagogik. Die Wechseljahre sind eine natürliche Entwicklung des weiblichen Körpers zwischen dem 40. und ca. 65. Lebensjahr und bilden den Übergang vom Leben als gebärfähige Frau ins Alter hinein ...

Nichts ändert sich – außer: du änderst dich

Es ist so leicht gesagt – und besonders zum Jahreswechsel, aber auch bei Feststellung einer Erkrankung – "jetzt wird alles anders". Wie soll das gehen? Jahrelange Gewohnheiten sind fest in unseren Lebensalltag "eingraviert". Viele Dinge machen wir mechanisch und immer gleich ...

Veränderung in Wuchsrichtung mit dem Leben

Ach, es gäbe so vieles zu verändern. Wir werden täglich geflutet mit Informationen zur Selbstoptimierung. Dass wir uns selbst freundlicher behandeln, gesünder leben, Work-Life Balance halten, meditieren, orgasmieren und was weiß ich alles sollten – ach, geschenkt ...!

Aufstellungen bringen verborgene Dynamiken ans Licht

Aufstellungen sollen seelische Verstrickungen und gegenseitige Abhängigkeiten in Systemen sichtbar machen. Sie werden auch Aufstellen, Systemisches Stellen, Systemische Aufstellung, Familienstellen oder Familienaufstellung genannt. Aufstellungen finden meistens in kleinen Gruppen statt, deren Teilnehmer nicht miteinander bekannt sind ...

Der kreative Impuls ...

... ist ein innerer Anstoß, der die Möglichkeit beinhaltet, sich wie eine Wasserfontäne auszubereiten, auszuweiten. "Er" ist wie ein Funke, der unvermittelt/unmerklich da ist, gepaart mit lebendiger Freude. "Er" kann verbunden sein mit tiefer Berührung ...

Loslassen ist der Schlüssel

Das grundlegende Prinzip des Lebens
ist das Pulsieren. Überall lässt sich
beobachten, wie das Leben sich zwischen
zwei gegensätzlichen Polen hin und
her bewegt, wie es schwingt und vibriert ...

Seit dem Urknall ...

... gibt es keinen Stillstand. Alles dreht sich, bewegt sich, um sich selbst und miteinander und entwickelt sich weiter. Sogar heute noch lässt sich die Hintergrundstrahlung als Zeuge des Urknalls (was für eine Energiearbeit ...!) im Weltall messen. Die Energie, die von jedem Wesen ausgeht, ist fühlbar – in uns und anderen ...

Unser Denken verändert die Welt

Jeder hat bestimmt schon die Erfahrung gemacht, dass sich die Welt je nach Stimmungslage verändert ...

Unbeschwert zum Ziel

Fast jeder hat es schon erlebt – das Ziel ist ganz klar vor Augen. Nur, wie kann es erreicht werden? Innere Blockaden entstehen vielfach durch Glaubenssätze, Verhaltensmuster und nicht gelebte Träume ...

Kein Ziel, keinen Plan ...?

Menschen auf dem spirituellen Weg möchten gern loslassen, im Hier und Jetzt leben. Wenn dies gelingt, fühlt es sich meistens gut an oder zumindest "entspannt". Mitunter kommt dann von weniger spirituellen Mitmenschen die rhetorische Frage: "Aber du musst doch ein Ziel haben ... irgendetwas für die Zukunft planen ...?!"

Feldenkrais – Der Körper als Bühne für Veränderung

Alles was wir jemals erlebt haben hinterlässt auch Spuren im Körpergedächtnis. Häufig wiederholte Handlungen, ebenso wie oft erlebte Gefühle und die Art des Denkens, bilden Muster im Gehirn, die sich in körperlichen Haltungen und der Bewegung spiegeln ...