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Körper und Seele gehen Hand in Hand

Im Frühjahr mit beginnender Wärme spüren viele das Bedürfnis der Reinigung. Zartes Grün lässt den Wunsch nach Jugend, Frische und etwas "eigenem Grün" aufkommen. Das ruft Ideen nach den unterschiedlichsten Reinigungsmethoden hervor. Doch Reinigung nur eines Teils ist nur die Hälfte ...

Der Winter hat träge gemacht. Man fühlt sich belastet durch angesammelte Schlacken. Dem einen ist es bewusster, dem anderen vollkommen unbewusst und dennoch spürt er den Wunsch nach Veränderung, Erneuerung, Verjüngung.

Die Altlasten des Winters bürden schwer und manchmal hat die Fastenzeit nach den "tollen Tagen" den ersten Ansatz gebracht, jetzt etwas zu ändern – und dann kamen aber doch noch die Ostertage, sicherlich auch Tage der inneren Einkehr aber auch mit leckeren Braten und Kuchen und man stellte fest, dass die Ruhe und Entspannung spätestens am Mittwoch nach Ostern irgendwie verflogen war.

Wir alle kennen das "es muss etwas geschehen" und dann passiert doch wieder nichts und es ist auf einmal Mai und der ein oder andere denkt schon wieder an seine Bikinifigur in den Sommerferien und schwört sich, jetzt aber etwas zu tun – aber es bleibt wieder aus.

Wir Menschen sind eben bequem. Trotzdem ist der gedankliche Ansatz und Wunsch der erste Schritt, wirklich etwas zu tun. Wir müssen nur erkennen, wie wichtig er immer wieder ist, auch, wenn darauf nicht sofort die Tat folgt. Es reicht schon, bei dem immer wiederkehrenden Gedanken etwas zu tun, diesen Gedanken für ein paar Minuten zu halten und sich vorzustellen, was man tun könnte oder will. Wenn Sie das einige Male durchhalten, wird sich Ihre Idee so in Ihnen manifestieren, dass Sie sie durchsetzen werden, weil der Körper auf Dauer dem Geist gehorchen wird.

Das ist auch der Grund, warum es wenig Sinn macht, nur den Körper oder nur die Seele zu behandeln. Körper und Seele sind verbundene, gleichwertige Partner – ich sehe sie als eine Art von siamesischen Zwillingen. Der eine begleitet den anderen immer. Wenn es dem einen schlecht geht, wird es dem anderen über kurz oder lang auch schlecht gehen.

Um also zum Anfang dieses Artikels zurückzukommen, gehen Sie mit beiden gleichermaßen sorgsam um, dann erreichen Sie höchste Zufriedenheit und Gesundheit.

Ein Beispiel aus der Praxis: wir führen Körperreinigungen in Form von Fastenkuren oder z.B. Entgiftungsfußbädern durch. Guten, dauerhaften Erfolg haben wir damit nur, wenn wir auch auf den höheren Ebenen arbeiten, wie z.B. zusätzlich mit Homöopathika oder Bioresonanz. Damit haben wir dann aber auch erst zwei Ebenen, nämlich die der absoluten Stofflichkeit und die der Regulation in höheren geistigen Ebenen. Es fehlt immer noch die Verbindung Körper zu Mental- zu Geistebene – und die schafft man, wenn man wirklich ganzheitlich arbeitet, über geistige Therapien. Die Ionen-Resonanz-Therapie ist eine Praxistherapie, die diese 3 Ebenen bedient. Zuhause können Sie sich einfach reinigen, z.B. durch Fasten oder Basenbäder, die Einnahme von homöopatischen Drainagemitteln und Meditation.

Meditation ist nicht immer nur Unbeweglichkeit in Stille: Meditation ist "ganz bei sich sein!" und das geht theoretisch auch beim Fensterputzen.

Kristina König, HP, Bielefeld