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Hochton-Horizontal-Therapie

Hochton-Horizontal-Therapie ist weder Musik- noch Klangtherapie. Lassen Sie sich die Prinzipien neuartiger Kombinationstherapien erklären: Wir kennen die unterschiedlichsten Körpertherapien, z.B. biochemische durch Medikamente, egal ob pflanzlich oder chemisch, mechanisch durch Massagen o.ä. und elektrisch ...

Denn der Körper ist auch ein mikroelektrisches Regelsystem. Unser Leben beruht also auf zwei Säulen: Bio-Chemie und Bio-Elektrizität, wobei die lebenswichtigen körpereigenen Vorgänge in den Zellen immer gekoppelt mit beiden Systemen ablaufen.

Auf der Suche nach immer perfekteren und dabei einfacheren Behandlungsmethoden hat man Geräte entwickelt, die – obwohl sie elektrisch funktionieren – sowohl bio-elektrische als auch bio-chemische Wirkungen hervorrufen können.

Einfach gesagt: Die elektrischen Impulse rufen Rüttelungen, Schüttelungen und Drehungen im Gewebe und der Zelle hervor – die Zellen reagieren z.B. mit Ausschüttung von Hormonen oder sie öffnen sich und lassen sogenannte Schlackstoffe heraus, damit diese vom Organismus ab- und ausgeleitet werden können. Durch die „Reinigung“ des Gewebes und elektrophysiologische Anregung der Zelle werden Schmerzen gelindert, und Heilung kann geschehen.

Schmerzen entstehen durch Depolarisation der Zellen, d.h. eine Zelle, die ursprünglich z.B. (einfach ausgedrückt) eine „Plus“-Zelle war, wird durch bestimmte Vorkommnisse auf einmal „umgedreht“ und ist nun eine „Minus-Zelle“. Meist meldet das Nervensystem so ein Geschehen als Schmerz. Gelingt es uns, diese Zelle wieder in eine „Plus“-Zelle zurückzuverwandeln, meldet das Nervensystem nichts mehr, d.h. der Schmerz ist weg. Das ist das Prinzip fast aller Elektro-Therapien.

Der Name Hochton-Horizontal-Therapie beschreibt einfach die Frequenzen (Bereich bzw. Grenze der elektrischen Schwingungen), mit denen diese Therapie arbeitet: Einmal geht es bis in den nicht mehr hörbaren Tonbereich herein und andererseits geht es bis tief in die bestrahlten Gewebe. Beschrieben ist also einmal die Geschwindigkeit der elektrischen Wellen und zum anderen die Stärke, mit der sie ein Hinderniss (hier: die Haut) überwinden, um möglichst tief in den Körper zu gelangen.

Gesamtgebilde Körper

Der Mensch funktioniert an sich einfach. Wenn man erkennt und zulässt, dass der Körper nicht die Gesamtheit seiner Einzelteile ist, sondern ein Gesamtgebilde, das nur gemeinsam in unmittelbarer Abhängigkeit von einander funktioniert, dann kann man verstehen, warum bereits eine Ganzkörper-Behandlung, die nur an Händen und Füßen durchgeführt wird, auch an einzelnen Schmerzpunkten Linderung schaffen kann. Die Abrundung einer Behandlung kann dann eine weitere lokale Therapie direkt an evtl. Schmerzpunkten sein. Auch Stoffwechselstörungen werden teilweise äußerst positiv beeinflusst.

Der Mensch ist eben irgendwie auch ein elektrisches Wesen.

Kristina König, HP, Bielefeld