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Psychophysik – nicht lineare Untersuchungsysteme

Schon wieder ein neuer Begriff? Nein: ein alter Hut mit neuen Federn ... Die Psychophysik stellt (lt. Wikipedia) eines der ältesten psychologischen Forschungsgebiete dar ...

Sie bezieht sich auf die gesetzmäßigen Wechselbeziehungen zwischen mentalem Erleben und quantitativ messbaren physikalischen Prozessen. Schon 1860 wurde sie als Teilgebiet der experimentellen Psychologie begründet.

So viel nur dazu, damit es nicht heißt, da hat sich die Alternativmedizin mal wieder etwas Neues einfallen lassen.

Lassen Sie sich erklären, was man mit Psychophysik so alles machen kann und wie es im Prinzip vor sich geht und für nahezu jeder-
mann einsetzbar ist.

Da man schon sehr lange weiß, dass Krankheit oder Missbefindlichkeiten sowohl psychisch begründet sein können als aber auch zusammen mit der Psyche einen Heilungsprozess erfahren können, versucht man, sich nicht nur auf Untersuchungen “durch das Wort” und eine körperliche Untersuchung durch Sehen und Tasten und somit subjektives Empfinden des Therapeuten zu verlassen, sondern neutrale Geräte dafür zu entwickeln.

Schon sehr lange gibt es den guten alten Decoder-Dermografen, einen der ersten "Scanner" (lange bevor es dieses Wort im allgemeinen Sprachgebrauch gab). Das war Ende der 70er-Jahre des vorigen Jahrhunderts schon eine Sensation, dass man durch Anlegen von verschiedenen “Metall-Detektoren” an Kopf, Händen und Füßen eine ganzheitliche Beschreibung des Probanden in bildlicher Aufzeichnung bekam. Wir konnten damit Rückschlüsse auf den Säure-Basen-Haushalt, Überreaktionen oder Blockaden in gewissen Teilbereichen schließen und das Ganze recht bildhaft ausdrucken.

Sowohl manchem Therapeuten als auch Patienten wurde durch die Abbildung dann z.B. klar, dass seine Schmerzen in Knie und Lendenwirbelsäule von den Zähnen kam oder dass seine sogenannten Herzbeschwerden vermutlich in einer Verkrümmung der Brustwirbelsäule seinen Ursprung hatten – und das alles ohne Strahlung und Kontrastmittel. Ein damals wahres Wundergerät und schon ein kleiner Computer.

Die Zeit ist nicht stehen geblieben und heute können wir diese Untersuchungen über kleine Klebeelektroden und einen Kopfhörer machen.

Das ist natürlich nicht ein Kopfhörer mit dem man Musik hören kann, sondern ein Gerät, das Frequenzen aufnehmen, messen und bildlich darstellen lassen kann.

Diese Systeme erfassen die Freuquenzmuster eines Menschen, indem sie wie beim Radio alle Frequenzen abtasten und die gefundenen speichern (ganz einfach ausgedrückt).

Jedes Organ und jedes Organsystem hat seine eigenen Frequenzmuster, die vermutlich mit der Erbsubstanz zusammenhängen. Gesunde Körper und Organe haben andere Frequenzen als kranke oder blockierte. Diese Systeme erkennen die Unterschiede und ordnen sie relevanten Tatbeständen zu.

Röntgen und Ultraschall "sehen", leider mit Strahlen oder Kontrastmitteln, weil Gewebe unterschiedliche Durchlässigkeiten aufweisen. NLS-Systeme "sehen" den Gegenstand als Frequenzschwarm und geben damit ein detailliertes Bild ohne Strahlenbelastung.

Ein besonderes Merkmal dieser Untersuchungsmethode ist, dass, wenn der zu Untersuchende generell mental gegen diese Untersuchung eingestellt ist, kein Ergebnis zu erzielen ist – und da schließt sich der Kreis: gesund sein und werden geht nur, wenn der Mensch es von Herzen möchte. So lange er mit seinem Schicksal hadert und sich alle Gedanken um die Krankheit kreisen, kann der Körper nicht gesunden.

Wieviele Patienten leben Jahrzehnte länger als es ihnen schulmedizinisch prophezeit wurde, weil sie mit ihrem – wenn auch kranken – Körper in gutem Einklang sind und Urvertrauen in ihre Gesundung haben. Wie oft erlebe ich, dass sich jemand – warum auch immer – den Tod herbeiwünscht, und wenn er das von Herzen tut, wird ihm dieser Wunsch erfüllt. Es ist wichtig, beides im Auge und Herzen zu behalten: Körper (Physis) und Geist/Seele (Psyche).

Anmerkung: Diese Untersuchungssysteme gehören zum Bereich der Erfahrungsmedizin und sind von der Schulmedizin noch nicht wissenschaftlich anerkannt, wenngleich sie sich im täglichen Praxiseinsatz bereits seit Jahren etabliert haben und ein enormes Potenzial bieten. Es handelt sich um eine Untersuchung auf feinstofflicher Ebene.

Kristina König, HP, Bielefeld