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Massageöle selbst herstellen

Eine gegenseitige Massage hilft dabei, den eigenen Körper und den der Partnerin/des Partners in tiefer Entspannung bewusst zu spüren und besser kennenzulernen. Massageöle lassen sich leicht selbst anmischen. So sind sie stets frisch und können nach den jeweiligen Wünschen und dem momentanen Befinden variiert werden ...

Als Basis dient ein Öl (Sesam, Sonnenblume, Olive...), möglichst aus dem Bioladen. Eine "Grundausstattung" hochwertiger, reiner ätherischer Öle kostet seinen Preis, hält dafür aber lange. So wird's gemacht: Auf einen Esslöffel Basisöl kommen maximal 6 bis 15 Tropfen ätherisches Öl. Es empfiehlt sich, mit einer schwachen Dosierung zu beginnen, bis man das "richtige" Mischungsverhältnis gefunden hat. Erfrischend wirken z.B.: Zitrone, Bergamotte, Myrte und Orange. Entspannend sind Fenchel, Zimt und Lavendel, sinnlich anregend Zeder, Ylang Ylang, Sandelholz und Rose. Leicht angewärmt (z.B. auf einem Stövchen) wird das Öl besser von der Haut aufgenommen. Sesamöl ist etwas dicker und kann nach 20 Minuten Einwirkzeit abgeduscht werden. Das ist morgens sehr erfrischend. Olivenöl ist angenehm nach dem Bad, vor dem Einschlafen. Das eigene Massageöl ist eine gesunde, sinnliche Möglichkeit, sich selbst oder die Partnerin/den Partner zu verwöhnen.

tg