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Liebe – ein Magnet mit zwei Polen

Magnete können anziehen oder abstoßen, je nachdem, an welche Seite man gerät. Ein Mensch besteht zu mindestens 5 g aus Eisen. Eisen ist magnetisch. Große Mengen des Eisens im Menschen sind im Blut, weshalb es rot ist. Denn rote Blutkörperchen enthalten u.a. Sauerstoff und Eisen – und was passiert mit Eisen, wenn es Sauerstoff ausgesetzt ist?? Es rostet. Ein Grund, weshalb Blut rot ist. Eisen benötigt im menschlichen Körper Kupfer, damit es in Zellen eingebaut und gehalten werden kann. Erinnern Sie sich, dass Kupfer sehr gut leitet und dass unsere Stromleitungen aus Kupfer bestehen? Und das bringt uns zum eigentlichen Thema dieses Artikels: der Mensch funktioniert elektrisch ...

Sie mögen nun staunen, sich wundern oder es bezweifeln, aber es ist so. Im Herz z.B. sind verschieden „geladene“ Zellen, die dafür sorgen, dass der Herzmuskel sich rhythmisch zusammenzieht oder entspannt, je nachdem, was gerade für einen gesunden Herzschlag dran ist. Es gibt sogar ein Notfallsystem im Herzen, wenn nämlich der eine Sensor (auch minimal elektrisch) ausfällt, übernimmt der andere mit einer anderen Frequenz dessen Arbeit. Im Menschen gibt es also verschiedene Frequenzen. Die Leber funktioniert mit einer anderen Frequenz als die Nieren, einfach weil jedes Organ einen geringfügig anderen Impuls für seine Arbeit benötigt. Wir sind hochkomplizierte, elektrisch gesteuerte Wunderwerke. An manchen Stellen funktionieren wir aber auch ganz einfach, so wie ein Computer. Wir reagieren dort nicht besonders feinfühlig differenziert, sondern nur auf „ja“ oder „nein“.

An den Stellen oder Organen, wo wir eindeutig elektrisch gesteuert sind, können andere elektrische (Fühl-)Maschinen abtasten, wie es uns geht. Das sind z.B. EKG und EEG oder auch die Elektroakupunktur nach Voll. Andererseits gibt es jetzt auch „feinfühlige“ Sensoren, die an Computer angeschlossen werden, den Körper „scannen“ und Missstände bemerken können – die neuen NLS-Systeme, jedoch wissenschaftlich nicht vollends erforscht und deshalb noch nicht anerkannt. Aber sie können es, das zeigt die tägliche Praxis. Robustere, magnetische Untersuchungsmethoden sind z.B. MRT, die man mit magnetischen Kontrastmitteln noch sensibler machen kann.

Nun gibt es auch bei den Behandlungsmethoden u.a. elektrische und magnetische Möglichkeiten. Für einige benötigt man Geräte, wie bei der Behandlung von Gelenken, etwa TENS- oder Ultraschall- oder Stoßwellen-Therapie.

Mit differenzierten, individuell auf die einzelnen Organe abgestimmten Frequenzen hat bereits vor Jahrzehnten R.R.Rife mit elektrischen Geräten gearbeitet, mit denen man sehr fein korrektiv auf einzelne Fehlsteuerungen eingehen kann.

Homöopathie sprach man auch sehr lange die Behandlung durch sogenannte Schwingungen (das sind auch Frequenzen) nach. Heute weiß man durch Beobachtung unter Rasterelektronenmikroskopen, dass man bei Hochpotenzen durch die aufwendige Verreibung Nanomoleküle herstellt, die direkt zellwandgängig sind.
Und wir arbeiten jetzt auch mit Tropfen und Ampullen, die Organfrequenzen enthalten ...

Seien Sie einfach neugierig, was die Forschung noch weiter an feinen Therapiemöglichkeiten ohne Nebenwirkungen bringen wird, denn die falsche Frequenz für kurze Zeit kann der Körper kompensieren und neutralisieren. Länger andauernde, wie z.B. Funkstrahlung, wird den Körper auf Dauer aus seinem Gleichgewicht bringen.

Achten Sie auf die für Sie und Ihren Körper richtige Frequenz, das wäre natürlich am besten „Liebe“, denn Liebe kann alles heilen.

Kristina König, HP, Bielefeld