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"Keiner kann anders, als er ist ...!"

Die Erläuterung hierzu war: Naturwissenschaft kennt keine Autonomie. Wie schön ist es da, dass die Medizin nicht zu den Naturwissenschaften gehört, sondern von Alters her den "Künsten" zugeordnet ist ...

Wie traurig und theoretisch falsch ist es deshalb, dass die schulmedizinisch vorgegebenen Leitlinien nach "wissenschaftlich nachgewiesenen" Kriterien handeln möchten ..., wobei zu erwähnen ist, dass es z.B. für keine der leitlinienkonformen Krebstherapien eine wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit gibt und geben muss.

Fragen Sie mal den Arzt, der Ihnen eine Chemotherapie anbietet (anbieten muss, gemäß Leitlinienkonformität), ob er seine Frau auch so behandeln würde. Spätestens dann können Sie sich über die Authentizität ihres Behandlers Gedanken machen.

Das gilt übrigens für jeden Behandlungsvorschlag von jedem, den Sie um Hilfe bitten, sei es medizinisch, physiologisch, psychologisch, energetisch oder sonst wie.

Schauen Sie Ihrem Gegenüber bei Ihren Fragen in die Augen, aber hören Sie auf Ihr Bauchgefühl. Worte müssen sich wahr in den Augen widerspiegeln, und die Sinnhaftigkeit für Sie persönlich beurteilt am besten Ihr "sechster" Sinn, das sogenannte Bauchhirn.

Deshalb können auch Behandlungen nur wirksam sein, wenn die Therapie ganz genau zum Patienten passt, und das gilt nicht nur für die materielle Gabe von Medikamenten. An erster Stelle steht die Ursachenforschung, die bei fast allen Entgleisungen primär auf seelischer Ebene liegt. Es gibt Forschungen mit einer anerkannten Habilitationsarbeit (Dr. Hamer), die z.B. bei Hirnschriften Störherde im Gehirn anzeigen, die auf ein Schockerlebnis hinweisen. Dieser Schock muss einem nicht mehr unbedingt bewusst sein, er ist jedoch der Auslöser für einen Krankheitsprozess. Das heißt nicht, wenn der Schock bearbeitet oder verdrängt ist, ist die Erkrankung auch vorbei. Es heißt vielmehr: Ohne Ursachenerkenntnis und deren strikte Abarbeitung kann keine hundertprozentige Gesundung erlangt werden. Gesundheitsgefühl kann passieren, der ursprüngliche "Herd“", der immer wieder anfällig macht, ist dann jedoch noch vorhanden, was sogenannte "Rezidive" hervorruft.

"Keiner kann anders, als er ist ..." beschreibt genau dieses tiefe Problem. So lange die Ursache in einem noch unbemerkt "brodelt", werden die Symptome, die dieses darstellen, immer wieder aufbrechen.

Es gibt sogenannte integrative Therapien, die den Menschen nicht nur als Ganzes sehen, sondern auch als Ergebnis seines bisherigen Lebens mit allen Erlebnissen.

Zu Körper, Seele und Geist, den drei meistgenannten Behandlungsebenen eines Erkrankten gehören auch seine Vergangenheitserlebnisse und deren Verarbeitung. Es gehört auch eine Beleuchtung seiner Herkunft und der Kontakt zu seiner Ursprungsfamilie und seinen aktuellen Freundschaften dazu, denn nur das beleuchtet und berücksichtigt den ganzen Menschen. Dazu ist die Minutenmedizin aufgrund der Wirtschaftlichkeitsansprüche leider nicht mehr fähig – aber wie kann so wirkliche Gesundheit wieder hergestellt werden?        

Kristina König, HP, Bielefeld