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Eigenblutbehandlung bei Allergie

So lange es kalt ist und Schnee liegt: alles kein Problem. Aber, wenn die ersten Blüten ihre Knospen zeigen, dann ist Hasel- und Weidenzeit – dann geht es los, mit der Allergie ...

Am besten vertrauen Sie nicht darauf, dass es in diesem Jahr besser werden könnte als im vergangenen. Solche Allergien haben sich meist schon gemütlich bei Ihnen eingerichtet.

Eine ganz klassische, hervorragende Behandlung jedweder Autoimmunprozesse, wozu Allergien aber auch Neurodermitis, Schuppenflechte, rheumatische Geschehen und sogar unerfüllter Kinderwunsch gehören können, ist die Behandlung mit Eigenblut in verschiedenen Formen.

Jetzt sagen Sie: "Eigenblut hatte ich auch schon …" – aber auch da macht das Know-How wieder den Erfolg aus.

Blut, einfach einer Vene entnommen und in einen Muskel zurückgegeben, ist ja schon etwas. Das Optimum ist es jedoch nicht. Je nach Beschwerdebild wählt man die Menge des Blutes und mischt es entweder mit bestimmten Medikamenten oder aber auch einfach nur mit Kochsalzlösung – und spätestens dann ist der Fachmann gefragt, denn es geht um die Aufbereitung des Blutes. Das Mindeste ist, dass die roten Blutkörperchen zerschlagen werden, denn: "auf den Inhalt kommt es an" ...

Die Eigenblutbehandlung arbeitet ausschließlich mit körpereigenen Allergenen und Antigenen und Antikörpern – und das ist ihr Erfolgsrezept. Also ist es wichtig, dass und wie diese Zellen "eröffnet" werden, um an ihren wertvollen Inhalt zu geraten, der für den Organismus dann eines der Heilmittel ist.

Aus diesem Grund ist z.B. eine Desensibilisierung mit Eigenblut sehr viel effektiver als die mit dem fertigen Desensibilisierungsarzneimittel. Denn, was nutzt es Ihnen, wenn Sie nun nicht mehr gegen den Hund des Hausmeisters besagter Pharmafirma allergisch sind, wenn Sie auf Ihren eigenen mit Niesen und Hautjucken reagieren.

Der Mensch hat im Prinzip alle Heilmittel in sich selbst – man muss nur den Zugang dazu finden.

Bei der Eigenblut-Behandlung handelt es sich um ein echtes empirisches (d.h. aus der Erfahrung stammendes) Naturheilverfahren – auch, wenn man z.B. Ozon oder Sauerstoff zufügt, wobei diese beiden Zusatzstoffe außerdem noch gegen Viren, Bakterien und Pilze wirksam sind (empfohlen z.B. bei Borreliose und Infekten).

Sie sehen, es lohnt sich, über solche schonenden Verfahren mit körpereigenen und natürlichen Zusätzen nachzudenken.

Kristina König, HP, Bielefeld