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Borreliose

Bei Borreliose wird schulmedizinisch mit Antibiotikum behandelt, jedoch bleibt diese Behandlung oft ohne Wirkung auf die Erreger oder flammt später erneut auf ...

Bakterien und Erreger vermehren sich, wenn sie ein geeignetes Milieu vorfinden, das durch vorherige Infektionen, Impfungen, Übersäuerung, toxische- und Schwermetallbelastungen, Sauerstoffmangel, Vitamin- Mineralien- und Spurenelementemangel, E-Smog, Allergien und Stress belastet ist.

Nicht nur Zecken, auch andere stechende und saugende Insekten sind Borrelienüberträger.

Borreliose macht Symptome, die oft auch bei anderen Erkrankungen auftreten: Müdigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Grippe ohne Husten und Schnupfen, Nachtschweiß, Missempfindungen, Taubheit, Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Herzbeschwerden, Magen- und Darmprobleme, Hör- und Sehstörungen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Konzentrations- und Merkstörungen, Gereiztheit, Verwirrtheit, Depressionen und weitere Symptome, die oft auch bei Schwermetallbelastungen und Pilzinfektionen auftreten.

Es gibt bisher keinen sicheren Labortest für eine Borrelieninfektion.

Die Borrelien nisten sich nach der Übertragung oft schon innerhalb weniger Minuten in Blut- und Nervenzellen ein, sind schulmedizisch nicht mehr nachweisbar, aber sichtbar durch Dunkelfeldmikroskopie. Borrelien erzeugen toxische Nervengifte, die aus dem Körper ausgeleitet werden müssen, weil sie sehr übersäuernd wirken.

Zeckenbisse sollten immer auch naturheilkundlich behandelt werden, hier ist die Milieutherapie und Ausleitung der toxischen Stoffe vorrangig. Geduld und Kooperation seitens des Patienten sind hier gefragt.

Traudel Wolf, Heilpraktikerin, Neustadt