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Auster, Paul: Reisen im Skriptorium

Ein alter, gebrechlicher Mann sitzt in einem abgedunkelten Zimmer, wird mit Kameras und Mikrophonen überwacht, und kann sich nicht erinnern: "Wer ist er? Was tut er hier? Wann ist er angekommen, und wie lange wird er bleiben?"

Mit Hilfe der Manuskripte und Schwarzweißbilder, die auf einem Schreibtisch liegen, versucht er verzweifelt, sich seiner selbst und seiner Vergangenheit bewusst zu werden. Und er ist nicht allein ...

Paul Auster führt seinen Protagonisten in ein Labyrinth der Phantasie und lässt auch den Leser bis zum Schluss im Ungewissen.

"Reisen im Skriptorium" von Paul Auster, 174 Seiten, Rowohlt.

Weitere empfehlenswerte Romane von Auster: "Das Buch der Illusionen", "Mond über Manhattan" und sein wohl bekanntestes Werk "Die New York-Trilogie".

tg

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