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Aaronovitch, Ben: Der Galgen von Tyburn

"Architektonisch gesehen hatte Hyde Park Nummer Eins den Charme eines brutalistischen Sozial-Wohnblocks, nur in größerem Maßstab." Eine Party in der teuersten Immobilie Londons führt zu einem unschönen Ende. Police Constable und Zauberlehrling Peter Grant, der für eine kleine geheime Abteilung der Polizei arbeitet, beginnt mit seinen Nachforschungen ...

Unglücklicherweise ist Olivia, Tocher der Flussgöttin Lady Ty, in den Fall verwickelt, und Peter soll sie aus allen Ermittlungen herauszuhalten. Was sich schnell als schwierig erweist. Denn schon bald führt er einen Kampf an mehreren Fronten und schlägt sich mit dem fuchsteufelswilden Reynard Fossman, Exkollegin Lesley, die die Seiten gewechselt hat, und rauflustigen Amerikanern herum. Und das alles wegen des als verschollen geltenden Rechnungsbuchs Jonathan Wilds, das möglicherweise das Geheimnis des Steins der Weisen enthält. Klar, dass, wenn es um (dunkle) Magie geht, auch Peters Erzfeind und Oberschurke, der "Gesichtslose", kräftig und übel mitmischt – und sein wahres Gesicht zeigt. Beim Showdown in der Tiefgarage muss Peter auf volles Risiko gehen ...

"Der Galgen von Tyburn" ist der sechste Band der Urban-Fantasy-Krimi-Reihe und wird Leserinnen und Lesern gefallen, die intelligente, schräge Unterhaltung mit schwarzem Humor mögen.

"Der Galgen von Tyburn" von Ben Aaronovitch, dtv Verlag, 415  Seiten.

tg

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