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Thüringen – Hainich Nationalpark

Zu Thüringen fällt den meisten als erstes die Rostbratwurst ein. Dann vielleicht der Thüringer Wald, Weimar und Goethe. Seit kurzem ist das 'neue Bundesland' um eine Attraktion für Naturliebhaber reicher – den Hainich Nationalpark.

Hainich Nationalpark Buschwindröschen

Nur rund 250 Kilometer und drei Stunden Autofahrt entfernt von Minden liegt "Mihla", ein guter Ausgangspunkt für Wanderungen in einem der 'jungen' Nationalparks Deutschlands. In Mihla, am Mittellauf der Werra gelegen, steht das Hotel-Restaurant "Graues Schloss", das sich im Familienbesitz befindet, acht stilvoll renovierte Zimmer und eine abwechslungsreiche Küche zu bieten hat. 80 Kilometer markierte Wanderwege führen durch Wiesen und Buchenwälder, in denen weißes und gelbes Buschwindröschen zu den ersten Frühlingsboten gehören. Bezeichnungen wie Hünenteich- und Nachtigallenweg oder Märchennaturpfad Feenstieg weisen auf Besonderheiten entlang des Weges hin. Ruhesuchende können sich hier wohlfühlen, denn der Tourismus hat den Hainich noch nicht entdeckt. Nur der Baumkronenpfad, der sich in luftiger Höhe durch den Kronenbereich schlängelt, lockt die Massen an. Wer gern mit Kanu oder Floß fährt, findet auf der Werra über 200 Flusskilometer. In "Eisenach" ist die berühmte "Wartburg" zu besichtigen. Das mittelalterliche "Mühlhausen" und natürlich "Weimar" laden zu Tagesausflügen ein.

 
Infos:
www.nationalpark-hainich.de
www.graues-schloss.de
www.kringeltours.de

 

Hainich Nationalpark Betteleiche

 

 

 

Die Betteleiche –
heimliches Wahrzeichen
des Nationalparks

Mihla, Graues Schloss

 

 

 

Das prächtige Jagdzimmer
im Grauen Schloss

 

tg

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